Die Prämie einer Eigenheimversicherung hängt vor allem von Wohnnutzfläche, Bauweise, Risikozone und Deckungsumfang ab. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus liegen Tarife je nach Umfang im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Jahr. Sparen gelingt über Selbstbehalt, bedarfsgerechte Bausteine und einen Anbietervergleich.
Die Prämie einer Eigenheimversicherung richtet sich vor allem nach Wohnnutzfläche, Bauweise, Risikozone und Deckungsumfang. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus bewegen sich Tarife je nach Umfang im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Jahr.
Diese Faktoren bestimmen den Preis
| Faktor | Wirkung |
|---|---|
| Wohnnutzfläche | zentrale Berechnungsbasis – mehr m², höhere Prämie |
| Bauweise / Dach | massive Bauweise günstiger |
| Elementar-/Hochwasserzone | höheres Risiko, höhere Prämie |
| Deckungsumfang | Vollschutz teurer als Grunddeckung |
| Selbstbehalt | höher gewählt senkt die Prämie |
So sparen Sie bei der Prämie
- Anbieter vergleichen: Prämien für dieselbe Deckung unterscheiden sich deutlich.
- Selbstbehalt wählen: Ein moderater Eigenanteil senkt die laufenden Kosten.
- Bausteine anpassen: Nur Deckungen wählen, die zum Objekt passen.
- Fläche korrekt angeben: Schützt vor Unterversicherung und unnötigen Zuschlägen.
- Bündeln: Eigenheim- und Haushaltsversicherung beim selben Anbieter bringt oft Rabatt.
Rechenbeispiel
Für ein Einfamilienhaus mit rund 120 m² liegt eine Grunddeckung aus Feuer, Sturm und Leitungswasser als Richtwert bei etwa 200 bis 350 Euro pro Jahr. Mit Elementardeckung und Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht steigt der Betrag häufig auf rund 300 bis 500 Euro. In ausgewiesenen Hochwasserzonen können Zuschläge oder Einschränkungen hinzukommen. Die Werte sind Richtwerte; maßgeblich ist das konkrete Angebot.
Prämien vergleichen & sparen →AnzeigeWerbung · Provision bei Abschluss, für Sie ohne Mehrkosten.